Spesen & Belege Lesezeit: 3 Min

Das Ende der Zettelwirtschaft im Firmenwagen.

Wie du Thermopapier-Quittungen aus dem Baumarkt per WhatsApp loswirst, bevor sie in der Waschmaschine landen.

Ein völlig verknitterter und halb verblichener Kassenbon liegt auf dem Armaturenbrett eines Transporters

Die Situation aus der Praxis: Du bist auf dem Weg zum Kunden und musst noch schnell im Bauhaus fehlendes Material besorgen. An der Kasse gibt's den klassischen Kassenbon aus Thermopapier. Du steckst ihn hastig in die Hosentasche oder wirfst ihn auf das Armaturenbrett deines Lieferwagens.

Drei Wochen später, am Monatsende, sucht die Buchhaltung nach dem Beleg. Du kramst ihn aus der Tasche – doch oh Schreck: Die Sonne (oder die Waschmaschine) hat ganze Arbeit geleistet. Der Bon ist komplett weiss, die Tinte ist verblichen. Kein Betrag, keine MwSt mehr lesbar.

Das Problem bei der Mehrwertsteuer-Abrechnung

Ohne lesbaren Beleg gibt es keinen Vorsteuerabzug. Punkt. Das Geld, das du der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) eigentlich als Vorsteuer abknöpfen könntest, ist verloren. Schlimmer noch: Der Wirtschaftsprüfer streicht dir den Aufwand, weil du nicht beweisen kannst, dass du wirklich Material fürs Geschäft gekauft hast. Aus einem 200 CHF Baumarkt-Besuch wird so ein teurer Spass.

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GeBüV leicht gemacht

Das Schweizer Gesetz (GeBüV) fordert eine Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren. Und zwar lesbar! Thermopapier schafft oft nicht mal 10 Monate.

Die Lösung: Sobald du den Beleg an den BüroAgenten sendest, wird er durch unser kryptografisches Echtzeit-Audit-Log lückenlos protokolliert. Der digitale Datensatz ist damit rechtlich zu 100 % gleichwertig. Das Papier darfst du entsorgen.

Die Lösung per WhatsApp

Wir verlegen die Buchhaltung vom staubigen Büroordner direkt auf den Fahrersitz deines Firmenwagens. So läuft dein neuer Prozess ab:

  1. Noch auf dem Parkplatz: Du hast gerade eingekauft. Noch bevor du den Motor startest, machst du ein Foto von der Quittung.
  2. WhatsApp senden: Du sendest das Bild direkt an die WhatsApp-Nummer deines BüroAgenten und schreibst dazu: "Material für die Baustelle Müller."
  3. Papier in den Müll: Du wirfst die physische Quittung direkt in den nächsten Abfalleimer. Dein Job ist erledigt.

Unser KI-Agent erkennt sofort, dass es sich um eine Quittung handelt. Er liest den Lieferanten ("Bauhaus"), das Datum, den Gesamtbetrag und die enthaltene Mehrwertsteuer vollautomatisch aus dem Foto aus und kontiert den Beleg direkt vor. Deine WhatsApp-Nachricht ("Material Baustelle Müller") wird als unveränderbarer Kontext an den Datensatz geheftet.

Wenn das Monatsende kommt...

Am Ende des Monats muss deine Treuhänderin keine Schuhschachteln voller Zettel mehr sortieren. Alle Baumarkt-Belege sind bereits vorkontiert. Sobald die MT940-Bankdaten importiert werden, verknüpft die Matching-Engine die offene Bauhaus-Zahlung automatisch mit deinem WhatsApp-Beleg. Ein Klick, und das perfekte Journal landet im Abacus.

Befreie dein Handschuhfach von Zetteln.

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