Schluss mit dem Kleingeld-Jagen
Namensschilder, verlorene Waschküchen-Schlüssel oder Sondermüll-Gebühren: Erstelle Forderungen in Sekunden und lass Mieter direkt per TWINT oder Kreditkarte bezahlen.
Das Problem: Die 45-Franken-Rechnung
Ein Mieter braucht ein neues Namensschild für den Briefkasten. Kostenpunkt: 45 Franken. Der Aufwand für die Verwaltung? Gigantisch.
Du musst die Adresse im ERP suchen, ein Rechnungs-PDF generieren, einen QR-Einzahlungsschein anfügen, das Ganze ausdrucken, kuvertieren und per B-Post versenden. Danach musst du Wochen später manuell prüfen, ob die 45 Franken auf dem Konto eingegangen sind. Die Prozesskosten sind höher als der Rechnungsbetrag.
Die ObjektAgent Lösung
Zahlungslinks in Sekunden
Erstelle eine Micro-Forderung im Dashboard und kopiere den Stripe-Zahlungslink. Sende ihn per WhatsApp oder E-Mail direkt an den Mieter.
Automatisches Abhaken
Sobald der Mieter bezahlt hat, ändert sich der Status in deinem ObjektAgent automatisch auf "Bezahlt". Keine manuelle Bankkontrolle nötig.
So funktioniert's
Forderung erfassen
Gehe in dein Finanz-Dashboard und klicke auf "Neue Mieterforderung". Wähle den Mieter aus, trage "Namensschild" und "45 CHF" ein. Klick auf Speichern.
Link versenden
Der ObjektAgent generiert sofort einen sicheren Zahlungslink. Kopiere ihn und schicke ihn dem Mieter einfach als Antwort auf seine Namensschild-Anfrage per WhatsApp.
Mieter zahlt per TWINT
Der Mieter klickt auf den Link und bezahlt bequem per Smartphone – via TWINT, Apple Pay oder Kreditkarte. Das Geld landet direkt auf deinem Firmenkonto und die Forderung wird im System grün markiert.
Moderne Zahlungsmittel für moderne Verwaltungen.
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